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Karl-Nüchterlein-Gedenktafel 2006 www.dresdner-kameras.de

Am Freitag, den 1. September 2006, wurde am Gebäude Blasewitzer Straße 41/43 in Dresden eine Gedenktafel für Karl Nüchterlein enthüllt. Gestiftet wurde die Tafel von Herrn Dr. Wilfent Dalicho aus Ehingen, einem ehemaligen Dresdner und begeisterten Exakta-Anwender. Ihm war es wichtig, für Nüchterlein, den “Vater der Exakta”, ein Denkmal zu setzen. Als Standort wurde das Grundstück gewählt, auf dem die Nachkriegs-Ihagee ihre Exakta- und Exa-Modelle produzierte.
Zu der Festveranstaltung referierte Dr. Dalicho über seine “Liebe zur Exakta”, Dr Günter Eiselt sprach zur “Bedeutung von Karl Nüchterleins Exakta in Technik, Medizin und Wissenschaft für Dresden und den internationalen Kamerabau”. Im Anschluss wurde in Anwesenheit von ehemaligen Beschäftigten des Ihagee-Kamerawerkes, vieler Freunde der Dresdner Fotoindustrie und zahlreicher Sammler die Gedenktafel feierlich enthüllt.

Karl-Nüchterlein-Gedenktafel Karl Nüchterlein (1904-1945)

Karl-Nüchterlein-Gedenktafel am Gebäude Blasewitzer Straße 41/43 in Dresden, gestiftet von Dr. W. Dalicho im September 2006

Karl Nüchterlein (1904-1945)

Ihagee-Gebäude Blasewitzer Str. (aus: Eine Kleinbildkamera entsteht; Fotojahrbuch 1958)

Ihagee Kamerawerk Dresden, Blasewitzer Str. 41/43,
aus “Eine Kleinbildkamera entsteht”; Fotojahrbuch 1958)

Abriss des Ihagee-Gebäudes Blasewitzer Str. 41/43 im Jahr 1995

Abriss des Ihagee-Gebäudes Blasewitzer Str. 41/43 im Jahr 1995

Karl Nüchterlein wurde am 14.03.1904 in Dresden geboren. Im Schreibmaschinenwerk Seidel & Naumann absolvierte er eine Mechniker-Lehre und wurde später Mechaniker und Konstrukteur im Ihagee-Kamerawerk Steenbergen & Co. Er hielt zahlreiche Patente im Kamerabau, war an der Konstruktion der Ihagee Patent-Klapp-Reflex beteiligt und konstruierte die Standard-Exakta 4x6,5 und die Kine-Exakta. Von ihm wurden auch schon Teile der späteren Exakta-Varex mit ihrem Wechselsuchersystem erdacht, leider erlebte er die Umsetzung seiner Vorplanungen nicht mehr. Er wurde während des Zweiten Weltkrieges zur Wehrmacht eingezogen, und gilt seit April 1945 als vermisst. 

Karl Nüchterlein im Innenhof des alten Ihagee-Gebäudes auf der Schandauer Str. 24 Karl Nüchterlein am Haupteingang des alten Ihagee-Gebäudes auf der Schandauer Str. 24

Karl Nüchterlein im Innenhof des alten Ihagee-Gebäudes auf der Schandauer Str. 24

Karl Nüchterlein am Haupteingang des alten Ihagee-Gebäudes auf der Schandauer Str. 24

Ihagee Kamerawerk 1926 (Dresden, Schandauer Str. 24)

Ihagee Kamerawerk Dresden (aus einer Werbeanzeige in der Zeitschrift “Photographie für Alle”, 1926)

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